Andolini findet sich wieder in Paris, wenn auch nur für ein paar Stunden. Er genießt ein Mittagessen in einem belebten Restaurant, die Erinnerungen an Berlin noch frisch im Kopf. Plötzlich greift das Schicksal ein. Da ist er – Jon, mit seinem intensiven Blick und vertrauter Silhouette. Obwohl begleitet, ist die Luft zwischen ihnen dick vor Verlangen. Ihre Blicke treffen sich, und eine Flut von Erinnerungen strömt zurück, entzündet ein gegenseitiges Verlangen.
Eine Nachricht wird gesendet, ein Plan entsteht. Sie entscheiden sich, sich in Jons Zimmer zu treffen, gezogen von einer unwiderstehlichen Anziehung.